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Caps und Sonnenhüte als Sonnenschutz auf dem Wasser und am Berg
Eine Cap – ob Basecap oder Schirmmütze – ist eine leichte Sportmütze, deren Schirm Augen und Gesicht vor direkter Sonne schützt. Ein Sonnenhut mit breiter Krempe oder Nackenschutz bedeckt zusätzlich Ohren und Nacken. Trag sie beim SUP, beim Kitesurfen, am Strand, beim Wandern, auf dem Rad oder in der Stadt. Schnell trocknende Materialien und Belüftung sorgen dafür, dass dein Kopf auch mittags kühler bleibt.
Caps und Sonnenhüte sind Teil unseres Sortiments für Sonnenschutz. Für kalte Tage auf dem Wasser schau dir unsere Neoprenmützen an, für den Winter unsere Wintermützen.
Cap oder Sonnenhut – was passt besser?
Das hängt davon ab, wie lange du in der Sonne bist und ob Wind weht.
| Aktivität | Empfehlung |
|---|---|
| SUP, Radfahren, Laufen, Wandern (in Bewegung, du schwitzt) | schnell trocknende Sport-Cap mit Belüftung |
| Kitesurfen, Wingfoilen, Windsurfen (Wind und Stürze) | Sonnenhut mit Nackenschutz, Kinnriemen und Sicherungsleine |
| Lange Touren auf dem Meer (kein Schatten) | Sonnenhut mit breiter Krempe und Nackenschutz, UPF 50+ |
| Strand, Stadt und Reisen | Strohhut oder Cap |
Welche Caps und Sonnenhüte gibt es?
Caps und Hüte unterscheiden sich darin, wie viel vom Kopf sie bedecken und wie fest sie sitzen.
Sport-Caps
Eine Sport-Cap besteht aus schnell trocknendem Funktionsstoff, der nach einem Sturz ins Wasser oder einem Anstieg rasch wieder trocken ist. Versteckte Belüftung und ein feuchtigkeitsableitendes Schweißband führen Wärme ab, ein verstellbarer Riemen hinten passt sie an deinen Kopf an. Ideal für alles, wobei du in Bewegung bist: SUP, Wandern, Laufen und Radfahren.
Caps mit flachem Schirm
5-Panel-Caps mit flachem, festem Schirm haben einen lässigen Streetwear-Look für Strand, Skatepark oder Stadt. Sie sind leicht und passen in jedes Reisegepäck.
Sonnenhüte mit Nackenschutz
Ein Sonnenhut mit Nackenschutz hat eine breite Krempe und hinten eine Nackenklappe, die Ohren und Nacken beschattet – ähnlich wie eine Legionärsmütze. Modelle für den Wassersport haben einen Kinnriemen, eine Leine zum Einclipsen an Rashguard oder Neoprenanzug und schwimmen, wenn sie ins Wasser fallen.
Strohhüte
Ein Strohhut aus Naturstroh lässt Luft durch, die breite Krempe beschattet Gesicht und Schultern. Er ist ein Hut für Strand, Stadt und Reisen – nicht für den Sprung ins Wasser.
Wie gut schützt eine Cap wirklich vor der Sonne?
Eine Cap beschattet Augen, Stirn und Nase – Ohren, Nacken und Wangen bleiben aber ungeschützt. Gesundheitsleitlinien empfehlen deshalb für einen ganzen Tag in der Sonne einen Hut mit breiter Krempe oder Nackenschutz. Bei Hüten mit UPF 50+ blockt der Stoff rund 98 % der UV-Strahlen. Auf dem Wasser wird das Licht auch von unten reflektiert – schütze dein Gesicht deshalb zusätzlich mit Sonnencreme und Sonnenbrille.
Wie bleiben Cap oder Hut bei Wind auf dem Kopf?
Auf dem Wasser ist Wind der größte Feind jeder Kopfbedeckung – deshalb kommt es auf die Details an.
- Kinnriemen – hält den Hut bei Böen und Wellen an Ort und Stelle.
- Sicherungsleine – verbindet Hut oder Cap mit Rashguard oder Neoprenanzug, damit du sie bei einem Sturz nicht verlierst.
- Schwimmender Hut – nimmt ihn eine Welle mit, siehst du ihn sofort an der Oberfläche.
- Verstellbarer Riemen – zieh die Cap fest, damit der Wind sie nicht anhebt.
Welche Größe brauchst du bei Cap und Hut?
Caps gibt es meist in einer Größe mit verstellbarem Riemen hinten. Hüte wählst du nach dem Kopfumfang, gemessen knapp über Ohren und Augenbrauen. S/M entspricht etwa 55–56 cm, L/XL etwa 57–58 cm. Liegst du zwischen zwei Größen, nimm die größere und zieh den Kinnriemen fest. Gerne kannst du sie in unserem Laden in Ljubljana anprobieren.
Cap und Hut für SUP und Kitesurfen
Auf dem SUP bist du die ganze Zeit in der Sonne. Wähle deshalb eine leichte Cap, die nach einem Sturz schnell trocknet, oder für längere Touren einen Sonnenhut mit Nackenschutz. Beim Kitesurfen, Wingfoilen und Windsurfen weht ein Hut ohne Kinnriemen schnell davon – nimm also ein Modell mit Riemen und Leine.
Für wen eignen sich Caps und Sonnenhüte noch?
- Wanderer, Läufer und Radfahrer an heißen Tagen,
- Angler, Bootsfahrer und alle, die draußen arbeiten,
- Reisende in heiße und tropische Länder,
- alle mit empfindlicher Haut an Gesicht, Ohren und Nacken,
- alle, die lange ohne Schatten am Strand liegen.
Was trägst du zur Cap?
- Am Körper: ein langärmeliges UV-Shirt, das Schultern und Rücken schützt.
- Für die Augen: eine polarisierte Sonnenbrille, die Reflexionen auf dem Wasser reduziert.
- Für Gesicht und Ohren: eine mineralische Sonnencreme, die im Wasser länger hält.
- Auf dem Wasser: eine Leine, damit du Cap oder Hut nicht verlierst.
Wie pflegst du Caps und Sonnenhüte?
Spüle Caps und Hüte aus Stoff nach dem Baden im Meer mit Süßwasser ab, wasch sie von Hand in kaltem Wasser und lass sie an der Luft trocknen – niemals im Trockner. Strohhüte gehören nicht ins Wasser, denn nasses Stroh verliert seine Form. Bewahre sie trocken auf.
Verwandte Kategorien
Sonnenschutz · UV-Shirts & Rashguards · Sonnenbrillen · Mineralische Sonnencreme · Neoprenmützen · Wintermützen







