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Badeshorts und Boardshorts für SUP, Schwimmen und Strand
Badeshorts oder Boardshorts – auch Schwimmshorts oder Surfshorts genannt – sind leichte, schnelltrocknende Shorts aus elastischem Stoff, die du im Wasser und an Land trägst. Nach dem Baden sind sie in wenigen Minuten trocken – mit derselben Hose paddelst du auf dem SUP, gehst schwimmen und setzt dich danach ins Strandcafé. Du findest Modelle für Herren und Damen in verschiedenen Längen und mit sommerlichen Prints.
Badeshorts gehören zu unserer Sommerbekleidung fürs Wasser. Dazu kombinierst du am besten ein UV-Shirt, das Schultern und Rücken vor der Sonne schützt. Die passenden Modelle findest du in unserer Übersicht der UV-Shirts und Rashguards.
Welche Badeshorts soll ich wählen?
Das hängt davon ab, ob du sie vor allem im Wasser, auf dem Board oder am Strand trägst.
| Einsatz | Die richtige Wahl |
|---|---|
| SUP und längere Touren (Paddeln, Hocken auf dem Board) | elastische Badeshorts mit Gummizugbund und Schlüsseltasche |
| Schwimmen (Herren) | Badeshorts mit Innenslip aus Netzstoff, ohne zusätzliche Badehose darunter |
| Strand, Stadt und Reisen (Wasser und Land) | knitterarme Shorts mit Sommerprint |
| Damen, aktiver Tag am Wasser | kurze 12-Zoll-Boardshorts mit 4-Wege-Stretch |
| Starke Sonne auf den Beinen | UV-Leggings mit UPF 50+ |
| Kühleres Wasser oder Wind | Neoprenhosen |
Was sind Boardshorts und was unterscheidet sie von Badeshorts?
Boardshorts kommen vom Surfen: Sie sind länger, aus robustem, schnelltrocknendem Stoff und haben klassisch einen festen, nicht elastischen Bund mit Schnürung vorne, der auch in den Wellen hält. Badeshorts für jeden Tag haben einen Gummizugbund und oft einen Innenslip aus Netzstoff – so sind sie schneller angezogen und du brauchst nichts darunter. Für SUP, Schwimmen und Strand sind beide gleich gut geeignet, der Unterschied liegt vor allem im Bund und in der Länge.
Länge der Badeshorts: 12 oder 15 Zoll?
Die Länge von Badeshorts wird in Zoll (Inch) angegeben und an der Außenseite des Beins gemessen, von der Oberkante des Bunds bis zum Saum.
- 12" – ein kurzer, abgerundeter Schnitt, der am oberen Oberschenkel endet. Typisch für Damen-Boardshorts.
- 15" – endet über dem Knie und stört weder beim Paddeln noch beim Schwimmen. Die kürzere, moderne Länge bei Herren-Badeshorts.
- Längere Shorts (19–20") – reichen bis zum Knie oder darunter und werden vor allem von Surfern getragen.
Bund, Innenslip und Taschen
Bei Badeshorts machen die Details den größten Unterschied.
- Gummizugbund mit Kordelzug – lässt sich an deine Figur anpassen und sitzt auch beim Paddeln fest.
- Teilelastischer Bund – hinten elastisch, vorne glatt, für eine schlichtere Optik.
- Innenslip aus Netzstoff – gibt Halt, sodass du keine zusätzliche Badehose darunter brauchst.
- Taschen – eine Gesäßtasche mit Klett- oder Druckknopfverschluss für den Autoschlüssel, damit er nicht im Wasser verloren geht.
- 2- oder 4-Wege-Stretch – 4-Wege-Stretch dehnt sich in alle Richtungen und schränkt dich beim Hocken auf dem Board nicht ein.
Badeshorts für Herren und Damen
Herren-Badeshorts, oft einfach Badehose genannt, sind länger, gerade geschnitten und haben oft einen Innenslip aus Netzstoff. Damen-Badeshorts sind kürzer, mit abgerundetem Schnitt und seitlichen Schlitzen, die beim Gehen nicht einengen, und sie passen zu jedem Bikinioberteil. Für beide gibt es einfarbige Modelle und auffällige Hawaii-, Tropen- oder Grafikprints.
Wie sollten Badeshorts sitzen?
Herren-Badeshorts wählst du nach der Bundweite in Zoll (S = 30", M = 32", L = 34"), Damenmodelle nach der Konfektionsgröße. Die Größentabelle findest du bei jedem Produkt. Die Shorts sollten nicht in den Bauch einschneiden und mit zugezogener Kordel auch nach dem Sprung ins Wasser sitzen bleiben. Liegst du zwischen zwei Größen, nimm die größere und zieh die Kordel fest. Anprobieren kannst du sie gern in unserem Shop in Ljubljana.
Badeshorts für SUP
Auf dem SUP paddelst du, gehst in die Hocke und fällst ab und zu ins Wasser – deshalb brauchst du Shorts, die sich nicht mit Wasser vollsaugen und nicht rutschen, während du paddelst. Achte auf elastischen Stoff, einen Gummizugbund mit Kordelzug und eine Schlüsseltasche. Für einen ganzen Tag auf dem Wasser kommt ein langärmeliges UV-Shirt dazu, und wenn Wolken aufziehen oder der Wind auffrischt, ein Neoprenshirt.
Für wen eignen sich Badeshorts noch?
- für Schwimmer und Schnorchler,
- für Surfer, Kitesurfer und Wingfoiler in warmen Revieren,
- für Kajakfahrer und Bootsfahrer,
- für Reisende, die Shorts suchen, die im Koffer nicht knittern,
- für alle, die eine Hose für Wasser, Strand und Stadt wollen.
Was trägt man zu Badeshorts?
- Obenrum: ein kurz- oder langärmeliges UV-Shirt.
- Wenn es kühler oder windig wird: ein Neoprenshirt.
- Nach dem Wasser: ein Badeponcho, in dem du dich schnell abtrocknest und umziehst.
- Gegen die Sonne: Sonnencreme und Sonnenbrille aus unserem Bereich Sonnenschutz.
Wie pflegt man Badeshorts?
Spül sie nach jedem Tragen mit Süßwasser aus, um Salz, Chlor und Sand zu entfernen. Wasch sie bei 30 °C in der Maschine, ohne Bleichmittel und Weichspüler, und gib sie nicht in den Trockner. Trockne sie im Schatten, damit die Farben länger leuchten.
Passende Kategorien
UV-Shirts & Rashguards · UV-Leggings · Neoprenhosen · Neoprenshirts · Badeponchos · Sonnenschutz













